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25.05.17: DER HIMMELFAHRTSLAUF! - 17 km

BeitragVerfasst: 14.04.2017, 19:41
von Hübi
:ltbh1: 25.05.17: DER 5. HIMMELFAHRTSLAUF! :ltbh1:


:icon_arrow: Treffpunkt: Parkplatz am "Flensburger Löwen" - 09.30 Uhr.

:icon_arrow: Strecke: Am Großen Wannsee, Bismarckstr., Pohlesee, Stölpchensee, Griebnitzsee (Waldseite), Glienicker Brücke, Havellauf.

:icon_arrow: Nachlese: Am Kiosk "Zum Löwen"

:icon_arrow: Mobil: 0176 - 56 56 76 56 - für alle Fälle :icon_exclaim:

:icon_arrow: Hinkommen und Mitmachen.
:icon_arrow: Völlig kostenlos.
:icon_arrow: Teilnahme auf eigene Gefahr :icon_exclaim:

:icon_arrow: Wer kommt - der kommt :zustimm: :freude:

Vielen Dank für eure Teilnahme!

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 14:34
von Hübi
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Aber "Ferdinanda = Ferdi" hat heute unsere Herzen verzaubert

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 14:38
von Hübi
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:runningdog: :runningdog: :runningdog: :runningdog: :runningdog: :runningdog: :runningdog:


Hat mir Cornelia gerade zugeschickt! :rot:
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@Ferdi: Jetzt bin ich aber ganz schön platt. So ein Himmelfahrtslauf hat's doch in sich!!!
Wau, wau, wau!
:snoopy: :zzz: :zustimm:

Prima, Bernd is back! Super!

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 14:48
von Hübi
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Die Erinnerungsurkunde ...

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 14:51
von Hübi

Fotos von Thomas ...

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 15:19
von Hübi
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Foto von Andreas ...

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 15:30
von Hübi
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Foto von Ute ...

BeitragVerfasst: 25.05.2017, 15:31
von Hübi
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Re: 25.05.17: DER HIMMELFAHRTSLAUF! - 17 km

BeitragVerfasst: 26.05.2017, 07:25
von ddo
War schön jewesen :freu:

Und dass mir "lockeres Auslaufen" von 18 km vier Tage nach dem Rensteig SM so leicht fallen würde, hätte ich nicht gedacht. Lag sicher an der netten Gesellschaft :rot:

Hier noch ein kleiner Nachtrag zum Tod von Kleist und Vogel (wir wollen doch die Kultur nicht vernachlässigen :icon_wink: )

Der 21. November 1811 ist ein kalter Herbsttag. Die Wirtsleute des Gasthofs Stimmings Krug am Kleinen Wannsee bei Berlin sind daher verwundert, als ein Paar, Anfang 30, Kaffee und Rum ans Ufer bestellt. Die beiden sind euphorischer Stimmung. Ein Tagelöhner der kleinen Gaststätte wird später zu Protokoll geben, er habe sie schäkernd am Ufer entlanglaufen sehen, sich jagend wie kleine Kinder.

Kurz darauf hallen zwei Schüsse durch die Herbstlandschaft. Heinrich von Kleist hat in einer kleinen Senke Henriette Vogel in die Brust geschossen, dann sich selbst in den Mund. Als man die beiden fand, lag sie auf dem Rücken, die Hände über dem Leib gefaltet. Kleist saß kniend vor ihr, hatte den Kopf auf eine Pistole gestützt.

Kleist hatte Henriette Vogel erst kurz vor dem gemeinsamen Selbstmord kennengelernt. Sie war an Krebs erkrankt, Kleist hatte ihr Leiden abgekürzt. Sie kam ihm für sein Vorhaben zupass. Der Doppelselbstmord war keine romantische Liebestat. Frauen verschmähte Kleist nach einer frühen und missratenen Verlobung, Frauen wiederum war der untersetzte, stotternde, vergrübelte Dichter im Umgang wohl kein rechter Genuss. Am Vorabend des Selbstmords ist Kleist finanziell ruiniert, dem breiten Lesepublikum unbekannt, von Preußen enttäuscht, dem er eine patriotische Erhebung gegen die napoleonischen Besatzer abverlangte. Alles in allem: eine schlechte Partie. Kleist bescheinigt selbst die eigene Familie, er sei ein »nichtsnütziges Glied der menschlichen Gesellschaft«.

Quelle:Zeit online 05.01.2011 http://www.zeit.de/2011/02/Heinrich-von-Kleist


Schönes Restfeiertagswochenende :sonne: