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11.05.19: Transvulcania - La Palma

Infos und Berichte

Sagenhafte Leistung!!!

Beitragvon Hübi » 12.05.2019, 15:54

Victoria & Marius: :ja: :clap: :huldigen: :finisher: :dance: :sport1: :respekt: :respekt: :blumen: :knuddel: :winkie:
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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon Master » 14.05.2019, 06:12

Glückwunsch,Top Leistung :run: :zustimm: , der steht auch noch auf meinem Plan..

ich werde in 3 Wochen den https://www.tenerifebluetrail.com/de mit meiner Partnerin laufen und zwar den Marathon ( 43Km ). Nicht mehr, da ich Anfang Mai erst den http://www.WHEW100.de R+B gelaufen bin
VG
Ich bin eigentlich ganz anders, komme nur zu selten dazu.
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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon Hübi » 14.05.2019, 07:55

@Kurt: Toi, toi, toi :daumen: :top:
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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon MOSES » 14.05.2019, 08:45

Bußi hat geschrieben:Beide haben es grandios gemeistert. :klasse:
Marius 12:35:15 (74,33km)
Viktoria 07:28:27 (45 km)
Glückwunsch,Top Leistung :clap: ,ich verneige mich. :huldigen: :huldigen:
Erholt euch gut.
Gruß Bußi


Allerhöchsten Respekt !!!

:clap: :huldigen: :clap: :huldigen: :clap: :huldigen:
Jeder sieht nur, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie Du bist.
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1.264er Deutscher Meister - DM in Regensburg 1997 - 3:31:25 Std
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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon harriersand » 16.05.2019, 22:03

Kommt noch ein Bericht?? :icon_question:
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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon pixx » 17.05.2019, 00:48

Bußi hat geschrieben:Beide haben es grandios gemeistert. :klasse:
Marius 12:35:15 (74,33km)
Viktoria 07:28:27 (45 km)
Glückwunsch,Top Leistung :clap: ,ich verneige mich. :huldigen: :huldigen:
Erholt euch gut.
Gruß Bußi



Wahnsinn!!!!

So tief kann ich mich gar nicht verneigen. Wirklich grandios.
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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon Schleicher » 17.05.2019, 18:28

Einfach nur krass :clap: :clap: :huldigen: :huldigen:
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Bericht von Marius | Danke, Marius!

Beitragvon Hübi » 20.05.2019, 22:38

Der Urlaub ist nun leider vorbei, es fällt schwer wieder in Berlin anzukommen. Vielen herzlichen Dank für die ganzen Glückwünsche, ich bin so berührt davon! Ihr seid a der Wahnsinn, es hat drei Tage gedauert bis ich auf allen Kanälen geantwortet habe :biggrin: Danke!

Wie die 300 von Sparta stehen ca. 1400 hochtrainierte Ultraläufer am 11.Mai um 5:45 Uhr am Faro (Leuchtturm) de Fuencaliente, dem südlichsten Punkt der Vulkan-Insel-La Palma. Ich stehe mittendrin und denke an die harten Trainingswochen zurück um mich in den Fokus zu bringen. Alle sind hellwach, weiter vorne im Block herrscht Ruhe und Konzentration, weiter hinten wird im Takt zu Hells Bells geklatscht. Die 1400 von La Palma ziehen um Punkt 6 Uhr los um die Transvulcania 2019 mit 74km Länge, 4300m Höhe und 4000m Tiefe zu bezwingen.

Die ersten Meter verlaufen um den Faro herum, dann in Serpentinen auf einer Asphaltstraße um das Feld bereits auseinander zu ziehen, und schließlich biegen wir auf den GR 131 Trail in Richtung Los Canarios ab. Um mich herum Silhouetten von Vulkankratern, hinter mir eine weiße Lichterkette, vor mir eine Rote, unter mir staubige, aufgewirbelte Vulkanasche und über mir die Sterne. Ich versuche mich in den Rhythmus zu bringen, der Puls darf nicht zu hoch, es geht Bergauf 12% und das noch für die nächsten 18km. Um 7:10 Uhr komme ich an der ersten Verpflegungsstation an, ganz Los Canarios ist auf den Beinen und feuert die Läufer an, füllt die Flasks wieder auf und ruft „Venga! Venga! Animo!“. Ab diesem Punkt dürfen wir endlich die Stöcker benutzen. Ich fühle mich kraftvoll und hab jetzt richtig Bock. Es ist total erstaunlich wie ich mich immer wieder neuen Tempogruppen anschließen kann. Wenn mir eine zu langsam oder unrythmisch ist, arbeite ich mich zur nächsten vor. Überall wo ich kann wird gelaufen, wird es unten zu sandig muss ich hoch hiken, die Stöcker bohren sich tief in die Asche und ich drücke mich schwungvoll so weit es geht nach hinten ab. Rechts durch die hohen Nadelbäume über den Wolken hinweg erblicke ich den Teide (Höchster Berg von Teneriffa) So vergehen die ersten 3:20h wie im Flug. Ich habe jetzt ca. 2000hm und 18km hinter mir. Nach einem 25min rollendem Gelände und etwas Downhill laufe ich in die VP2, es ist 9:45Uhr und ich bin genau im Zeitplan. Denn in 15 min Starten hier (El Pilar) die 45km Läufer, darunter auch Victoria. Für mich war das ein mentaler kniff, denn dass Victoria später startet und mich dann doch überholt kannte ich bereits vom BM2018.

Ich verpflege mich über den kompletten Tag wie folgt: 500ml Maurten pro Stunde, 1 Gel pro Stunde, mehr Energie in Form von Kohlenhydraten nimmt der Körper eh nicht auf. Am kompletten Tag habe ich ca. 11-13l Wasser getrunken. Die Verpflegungsstationen sind super. Eine Flask und eine Packung Maurten habe ich jeweils vorher in die Hand genommen um diese sofort dem erstbesten Helfer in die Hand zu drücken. Dieser verschwand mit dem Zeug und kam wenige Sekunden später mit der fertigen Mischung zurück. Ein anderer Helfer hielt Wasser bereit um die andere Flask aufzufüllen und mich nachtrinken zu lassen. Meistens habe ich das Gel schnell in die offene Flask gedrückt, so habe ich bei jedem Schluck auch gleichzeitig Energie und Elektrolyte zugeführt. Anschließend wurden alle überhitzten Körperregionen mit Wasser nass gemacht. Weiter geht’s. Der Trail wird nun für einige km zu einer breiteren Forststraße damit die uns jagenden Marathonläufer ebenfalls erstmal Platz zum passieren haben.

Die Eliteläufer überrennen mich aber es dauert nicht lange da pendelt sich das Tempo beider Veranstaltungen ein und es entsteht eine homogene träge Masse. Wir befinden uns wieder im Uphill und ich laufe in eine Krise. Alles gut Marius, du kannst noch hiken, du bist schon fast bei der Hälfte (km 32), du hast dich gut verpflegt. Das wird wieder, sage ich mir immer wieder, stelle mich in einer scharfen Kurve im uphill kurz an den Rand um mich etwas auszudehnen und mich zu orientieren. 32km, 2800 kumulierte Höhenmeter, Höhe ca. 2200m ü.Meeresspiegel, Puls passt 145bpm. Da lächelt mich doch glatt Victoria von der Seite an, ich hänge mich dran und nehme ihren Schritt auf. Für ein paar hundert Meter kann ich dieser Tempogruppe folgen, dann wird es mir zu schnell. „mach dein Rennen Baby, wir sehen uns im Ziel“, denkste! An der nächsten VP haben wir die Möglichkeit uns kurz auszutauschen. Sie ist wohl auf und will direkt weiter, denn der Puls ist grad gut und es folgt eine steile Rampe. Ich gucke erstmal was es so am Buffet gibt. Es ist sengend heiß, angesagt waren 27°C aber eine spätere Berichterstattung gab an, dass es viel mehr waren. Ein Sahara Sturm hatte heiße trockene Luft herüber geschickt, 35°C. Am Buffet gibt es Melone, Obst, Nüsse und Müsliriegel. Kein Salz.

Ich laufe weiter. Es geht jetzt zum höchsten Punkt der Insel, dem Roque de los Muchachos, dieser Name ist Kult denn dieser Punkt ist so etwas wie ein Meilenstein. Zwei drittel des Rennens sind dann geschafft, es folgt ein 20km langer Knallharter Downhill, es gibt quasi kein zurück mehr und mein pacing gab vor: Bis dorthin muss es dir noch gut gehen. Ich war nun schon 2:30h in meiner Krise (und 7h im Rennen, 13:00 Uhr) und kam dort einfach nicht raus, ich dachte mir bereits, dass es am Salz liegt hatte jedoch nur noch eine Salztablette und diese wollte ich mir aufsparen, weil ich wusste, dass die Wirkung relativ schnell wieder aufgebraucht sein wird. Nach drei Stunden habe ich es nicht mehr ausgehalten, ich habe die Tablette genommen, zerbissen und alles über die Mundschleimhäute aufgenommen. Der Schalter legt sich um und ich beginne wieder zu Laufen, auch Bergan. Kurz vor dem km Punkt 51 und der VP am Roque überlaufe ich Victoria wieder, dieses mal klagt sie über Krämpfe, es ist schwer sie zurück zu lassen. Wir haben uns aber versprochen, dass jeder sein Rennen macht. Bei einem Ultra muss jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln. Jeder Ultraläufer weiß das man aus jeder Krise wieder raus kommt, wenn der Kopf sagt „du kannst nicht mehr“ halte ich mir einfach die Ohren zu oder sage mir ein Mantra im Kopf vor. Dieses mal war es „what is it good for? Absolutly NOTHING” – Bad Boys. Diese Mantras kommen einfach, und gehen auch wieder, meistens. „Oh Yeah, give it to me!“, ich greife beherzt in den Topf mit den Orangen, Victoria kommt auch an und läuft nach kurzer Verpflegung direkt wieder los. Ich bin noch gut in der Zeit, 8:30h am Roque, das passt. Wenn ich jetzt den Downhill ordentlich ballern kann schaffe ich die 11:30h Gesamtzeit, die ich mir zurechtgelegt habe. An der VP habe ich noch einen bekannten Unterstützt, es ging ihm nicht gut, ich brachte ihm Obst und munterte ihn auf. Auch das ist Ultralauf! Ein Ultraneuling, er war dann später eine Minute schneller im Ziel als ich. Auch das ist Ultralauf!

Ich lasse auch ihn dort zurück in der Hoffnung er macht weiter und begebe mich auf die nächsten 20km, ein Downhill aus knall hartem geschlagenem Stein, der ist so unmittelbar und direkt dass selbst die erfahrenen Gämse hier hochkonzentriert sein müssen. Wenige Minuten später laufe ich wieder an Victoria vorbei, ich ballere jetzt beherzt hinunter und komme fast in einen Rausch aus Adrenalin als mir nach ca. 25min etwas in die Oberschenkel greift. Autsch. Das wars, Salz ist alle. Ich versuche es mit außerplanmäßig zwei Gels von PowerBar. Keine Reaktion aus meinem Süden. Ich ziehe die Stöcker raus (ich hasse es wenn ich die Stöcker im Downhill nehmen muss) aber keine Chance mehr zu Laufen, ich watschele vorsichtig und wie auf Kohlen hinunter. Ich hardere mit mir einfach trotzdem runter zu brennen, aber wie lange sollte ich das aushalten? Mal 10km im flachen, beim Marathon, unter Krämpfen weiterlaufen, das Risiko ist überschaubar, aber hier? Es ist glühend heiß, ich spüle mir mit jedem Schluck mehr Mineralien aus dem Körper, ein Teufelskreis. Wenn ich ein zu hohes Risiko eingehe ist mein Rennen wohlmöglich schneller beendet als mir am Ende lieb ist. Mir kommen Tränen, so wollte ich meinen großen Tag nicht beenden, stinksauer auf mich selber erreiche ich die letzte VP (El Time) vor Victorias Ziel. Sie ist genauso schnell an den VP`s fertig wie am Anfang des Rennens, Saustark, sie läuft wieder los, ich sitze im Stuhl im Schatten und bin Stolz auf sie. Am VP ist meine einzige Möglichkeit Ruhe bewahren und entspannen, ich Dehne meine Oberschenkel, esse Sandwich. Manuel aus München sitzt neben mir, sieht aus als wäre er gerade erst gestartet, lächelt mich an und sagt „passt, hast es doch gleich geschafft“.

Der Typ hat mir Mut gemacht. Ich finde an einer privaten VP von einheimischen, wenige Km später, Kekse. Auf diesen Keksen befinden sich Salzkristalle, die mich wie Goldnuggets im seichten Bach, anlächeln. Ich sage zu der armen Frau am VP „Scusi“, nehme mir einen Keks nach dem anderen und lecke nach und nach das Salz ab. Zum Glück verstehe ich kein Spanisch. Für 20min legt sich wieder der Schalter um, unglaublich wie das so funktioniert im Körper, ich renne wie von der Tarantel gestochen an allen Läufern wieder vorbei die mich gerade noch watschelnd und fluchend gesehen haben. Diese harten Steine sind pures Gift für die Knie, ich versuche immer die Frequenz hoch zu halten um die Erschütterungen auf den Körper zu vermindern. Der letzte Downhill, mehr als 20% Neigung, ca. wie am Skihang, vor mir das Meer, unter mir Tazacorte. Ich höre bereits den Sprecher und weiß, dass Victoria jetzt ins Ziel kommen müsste. Das macht Laune! Jetzt macht aufgeben keinen Sinn, zehn Minuten später (nach 11:40h, km69, 17:40 Uhr) werde ich von einer stolzen Ultraläuferin in den Arm genommen und versorgt. Ein Traum! Der ganze Hafen ist voller Menschen, der Fotograf erwischt uns. Jetzt heißt es für mich noch mal mobilisieren. Ich laufe durch ein altes Flussbett, ja, ich laufe. Es geht noch mal 4,5km Bergan, aber das ist kein Problem, ich fighte mich mit den Stöckern um strammen Schritt hoch bis Los LLeanos de Aridane. Den letzten Kilometer bis zum Ziel laufe ich auf Asphalt bei ca. 1% Steigung, in den Cafe`s jubeln die Zuschauer und freuen sich über mein breites Grinsen. Ich klatsche die Leute ab und kann es kaum fassen als ich endlich im Ziel stehe. Diese Zieleinläufe sind genial, du bist alleine dort mit tausenden Menschen die in diesem Moment nur dich sehen. Ich drehe mich noch mal um und bedanke mich bei der Insel, ihren wunderbaren Menschen und der Transvulcania für einen harten, fairen Kampf.
:finisher:

No human is limited!!! :hallo:

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Re: 11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon Hübi » 20.05.2019, 22:45

@Marius: Klasse Bericht und super Fotos! :klasse: :huldigen: :huldigen: :huldigen: :respekt: :ja: :clap: :danke:
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11.05.19: Transvulcania - La Palma

Beitragvon Asphaltcowboy » 21.05.2019, 04:48

Hammer Bericht. Unglaublich deine/eureZeit- ten. Hut ab.
Bergab auf Geröll. Respekt!
Grandiose Fotos.
Tolle Eindrücke.
Danke das du dir die Arbeit und Zeit für einen Bericht genommen hast.
Erholt euch gut.


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