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26.|27.08.2023: 35. KnappenMan

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26.|27.08.2023: 35. KnappenMan

Beitragvon Hübi » 13.06.2023, 18:08

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Meldeliste für 35. KnappenMan - Triathlon

Beitragvon Hübi » 13.06.2023, 18:13

Meldeliste für 35. KnappenMan - Triathlon

Name Nat. Jahrg. Gesch. AK Verein / Staffel
Langdistanz - Einzel (3,8-180-42 km)
ZENZ, Dirk 1965 Männer Senioren 4 LT Bernd Hübner

@Dirk: Hammer :hammer: :daumen: :ja: :clap:
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Toi, toi, toi ... Dirk!

Beitragvon Hübi » 25.08.2023, 11:10


Es wird Zeit, Danke zu sagen.

Als ich vor 9 Jahren verletzt war und nicht laufen konnte, entdeckte ich das Vergnügen an meinem Rennrad, dass ich seit einem Jahr hatte und mit dem ich fremdelte. Meine Mitarbeiter:innen bekamen mit, dass ich mich mit dem Gedanken trug, mal einen Triathlon zu versuchen. Sie schenkten mir dies zu meinem 50sten Geburtstag. Dafür bin ich heute noch sehr dankbar (stellvertretend seien Frau Graffunder, Herr Walther, Herr Randos und Alex Bahn - der sie beriet - genannt). Manchmal muss ich gestupst werden, um eine Entscheidung zu treffen.

Die Olympische Distanz im Plänterwald machte mir - trotz Gewitter - so viel Spaß, dass ich mich direkt nach dem Zieleinlauf entschied, auch eine Mitteldistanz anzugehen. Drei Monate später war es soweit, wieder bei widrigen Bedingungen (über 30 Grad) war der BerlinMan fällig. Ziel war anzukommen und möglichst nicht als Letzter. Als dann der letzte stolze Finisher eine Stunde nach mir ins Ziel kam und laut bejubelt wurde und ich an meinen unbeachteten Zieleinlauf dachte, fand ich, dass Letzter zu werden nun auch keine schlechte Idee ist. Seit 2016 habe ich acht Mitteldistanzen, drei olympische und einen Sprint absolviert. Als schlechter Schwimmer und eher schlechter Radfahrer kam ich fast immer im letzten Drittel an. Der Spaß war aber fast immer groß. Am tollsten war die Olympische Distanz mit meinen beiden Brüdern, Sven und Carsten. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

In diesen ganzen Jahren schlich ich erneut um eine Idee herum, nämlich einmal die Langdistanz, einen Ironman zu machen. Verletzungen, die Pandemie ließen das Ziel aber eher in der Ferne. Clemens, Frank, Holger und Alex, die das alle schon erreicht hatten, warum für mich Vorbild. Alex Bahn, der sich leider verletzte und in Frankfurt nicht antreten konnte, ebenfalls. Dir Alex wünsche ich von Herzen, dass Du das noch schaffst. Nach einem Verletzungsjahr 2022 fand ich aber Inspiration, es doch anzugehen. Thomas finishte den Berlin Marathon 2022, etwas, was er sich vorher sicherlich kaum vorstellen konnte - Thomas, Du bist eine Inspiration für mich, sowie ich wohl eine für Dich bin - und Ende 2022 wollte Kai sich zum Rennsteiglauf anmelden, etwas was eigentlich auch weit weg von seinen aktuellen Möglichkeiten war. Also fasste ich einen Entschluss und meldete mich ebenfalls zum legendären Rennsteiglauf an. Men Dank ging geht an Kai, der leider nicht antrat. Ziel war, nicht etwas Ultra zu werden, sondern dies als Test für physische und mentale Belastung zu haben.

Danach wollte ich entscheiden, ob ich das Handwerkzeug zu einem Ironman habe. Der Rennsteig war vor allem eine sehr starke mentale Herausforderung, bei der mir Sonja aus Hannover auf den letzten 20 km half, wie ich auch ihr. Wir finishten beide in 10 Stunden und waren stolz. Danke an Sonja nach Hannover.

Danach recherchierte ich und fand den KnappenMan Ende August als eine Möglichkeit, es anzugehen. Ich zögerte, weil erst Sicherheit beim Schwimmen und Radfahren für die Distanz haben wollte. Außerdem hatte ich mich für einen weiteren Ultra (Mauerweglauf) zwei Wochen vorher verpflichtet, was zu nahe an diesem Termin lag. Hier geht mein Dank an Dagmar, die mich zu diesem Rennen bewegte und an Werner, der sich für Dagmar als zweiter Läufer anbot, als die sich schwer verletzte. Werner steigerte seine Distanz von 42 auf 74 km mit schlechter Vorbereitung. Ebenfalls ein Vorbild.

Ich fuhr also viel Rad mit Gerald, später auch mit Nikolas und Bernd sowie Jan. Danke an Gerald, Nikolas, Bernd und Jan. Ein guter Radfahrer bin ich bis heute nicht und auf ein Zeitfahrrad traue ich mich aus Sicherheitsgründen auch nicht. Mit dem Rennrad würde es also schwer werden. Schwimmen trainierte ich zu Anfang alleine und dann immer mehr mit weiteren Hübis wie Stefanie, die mich sehr motivierte, und Christine, die mir wie Stefania viele Tipps gab. Auch Uwe ist für mich große Inspiration, den der Ehrgeiz fürs Schwimmen gepackt hat und der sich kontinuierlich verbessert. In diesen drei Monaten bin ich zu einem passablen Schwimmer geworden, auch ohne Technik.

Vor 6 Wochen nahm ich dann all meinen Mut zusammen und meldete mich an, intensivierte das Training. Ich weiß drei Monate sind eine sehr kurze Zeit, andere üben da zwei Jahre mit Plan. Aber mir geht es um den Spaß und die Gemeinschaft. Wenn ich nach einem Trainingsplan gefragt wurde, war meine Antwort, ich trainiere, wenn jemand Zeit hat, mit mir Rad zu fahren oder zu schwimmen und genau so habe ich gemacht. Ob das reicht? Keine Ahnung!

So werde ich also am Samstag starten. Wieder mit möglicherweise widrigen Bedingungen. Es drohen Gewitter und Regen. Sehr warm wird des wohl auch. Aber ich bin zuversichtlich, dass es reicht. Ich hoffe, die Gewitter spielen sich erst nach dem Schwimmen ab. Beim Rad fahren würde es für einen Schisser wie mich, schon eine Herausforderung werden. Ich bin sicher, dass die eine oder andere, die meinen Weg vor allem bei den Hübis, aber auch darüber hinaus, verfolgen, an mich denken wird.

Schließlich danke ich meinem Sohn, Merlin, der seit fast einem Jahr kontinuierlich jede Woche eine 6km Strecke mit mir läuft. Hierzu muss er sich immer wieder ermutigen, aber er hält die Konstanz. Auch Du, mein Sohn, bist hier Vorbild für Willensstärke und Disziplin. Danke. Schließlich kann dankbar sein, dass ich seit 9 Monaten verletzungsfrei bin von ein paar Stürzen auf das Knie abgesehen.

Nun sind meine Sachen gepackt. Der erste Triathlon für mich, der nicht im Berliner Raum stattfindet. Die erste Langdistanz. Mein letztes sportliches Ziel, das ich gerne erreichen will. Mit 58 Jahren, eigentlich zu schwer für solch eine Belastung und auf einem Alu-Rennrad mit mechanischer Gangschaltung und Felgenbremsen. Die meisten anderen am Start werden ihre 5mal so teuren Carbon-Zeitfahrmaschinen dabei haben.

Vielleicht werde ich ja diesmal Letzter und bekomme den großen Jubel ab. Samstag um 7.00 Uhr geht es ins Wasser - hoffentlich.
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Super, Dirk!!!

Beitragvon Hübi » 26.08.2023, 21:13

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Geniale Leistung, Dirk. :freu: :win: :ja: :sport1: :dance: :huldigen:
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Re: 26.|27.08.2023: 35. KnappenMan

Beitragvon Hübi » 26.08.2023, 21:30

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Re: 26.|27.08.2023: 35. KnappenMan

Beitragvon Ziggy » 26.08.2023, 21:40

Beeindruckende Leistung,
beeindruckende Story.

Danke, dass Du sie mit uns geteilt hast.

Es ist immer wieder erstaunlich, zu welchen großartigen Leistungen ein Mensch durch Willenskraft und Disziplin (und Training) fähig ist.

Deinen Biss beim Lauftraining habe ich schon seit Längerem bewundert.

Schön, dass Du Dir Deinen Traum erfüllen könntest.

Klasse Leistung, Dirk.
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Re: Super, Dirk!!!

Beitragvon pixx » 27.08.2023, 09:04

Hübi hat geschrieben:Bild

Geniale Leistung, Dirk. :freu: :win: :ja: :sport1: :dance: :huldigen:


Super, Dirk :zustimm: :sport1: :clap:
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Toll, toll, toll, Dirk!

Beitragvon Hübi » 28.08.2023, 12:00

Ihr Lieben, nun ein ausführlicher Bericht.

Ich habe ich ja auf vieles vorbereitet und vieles antizipiert, aber oft kommt es völlig anders. Die Nacht vor dem Start war sehr kurz, auch weil ich um 2 Uhr aufwachte und erst einmal lange nicht einschlafen konnte.

Am Start hieß es denn gleich: Neoverbot. Ich habe es mit Fassung aufgenommen. Kostet halt 10 Minuten und mir wird kalt. Dann begann das Chaos. Nochmal auf Toilette riss mir mein Anzug als ich den Reißverschluss runterzog. Das versuchte ich dann mehrere Minuten irgendwie wieder hinzubekommen, aber der Verschluss ließ nicht mit sich reden. Ein anderer Triathlet sah das, rannte zu seinem Auto und holte mir seinen Ersatzanzug. Eine unfassbare Geste kurz vor dem Start. Ich blieb ruhig. Dann hatten wir noch wenige Minuten, runter zum Strand. Meine Uhr gedrückt. Funktioniert nicht. Frozen. In den fünf Minuten versuchten mir mehrere Menschen zu helfen, keine Chance. Also auch keine Kontrolle über pace. Ich blieb erstaunlich ruhig.

Start. Rein ins Wasser. In den ersten 400 Meter ging es gut außer ein paar Tritte von anderen Triathleten. Dann kam heftiger Wind auf. Damit war gleiten kaum möglich, schon gar nicht ohne Neo. Vor allem aber war die Orientierung fast nicht möglich aufgrund des hohen Wellengangs. Gut, dass ich diese Bedingungen noch vor zwei Wochen trainiert hatte. Irgendwann hatte ich geschafft. Zieluhr zeigte 1:42. 12 Minuten langsamer als mit Neo erwartet. Also eine Superzeit unter diesen Bedingungen. 4 von 56 gestarteten haben beim Schwimmen aufgegeben, so anstrengend war es. Ruhig in der Wechselzone agiert.

Raus aufs Rad und los auf die nasse Piste, es regnete. Die erste von 8 Runden lief okay, der Wind hatte scheinbar nachgelassen. Glücklicherweise funktioniert der Tacho, also etwas Kontrolle. Pace der ersten Runde 30 km/h. Dann kam der Wind heftig zurück mit extremen Böen und blieb bis zum Ende der kompletten 180km. Es hörte auf zu regnen, das erwartete Gewitter kam nicht. Dafür nach 3 Stunden aber die Sonne, also ordentlich Wärme, was es nicht einfacher machte. Außer meinem Hintern ging es gut, aber bei jeder Windbö und bei Gegenwind fluchte ich. Durchschnittspace nach der kompletten Distanz 27,48 km/h laut Tacho. Ich war einer der letzten auf der Strecke und die wenigen Zuschauer waren inzwischen auf der Laufstrecke. Aber ich war unter diesen Bedingungen mit meiner Zeit hoch zufrieden und ich glaubte sicher zu sein, dass das Ding im Sack ist.

Noch fast 6,5 Stunden Zeit für den Marathon. Rauf auf die Laufstrecke. Glücklich. Nach 2 km Krampf im hinteren rechten Oberschenkel, also nichts ist sicher. Und das das geliehene Trikot keine Taschen hatte, konnte ich meine Gels nicht mitführen. Nicht gut, die Versorgung mit Kohlehydraten und Salzen war also nicht gewährleistet. Dann eine schnelle Entscheidung getroffen und diese konsequent durchgehalten: Bei jedem der drei Verpflegungspunkte (also insgesamt 12 Mal auf der Strecke) eine ca. 5 minütige Pause eingelegt, mich gründlich versorgt, mit gefühlten 3kg Wassermelone, Zitrone mit Salz und ab und an Bananenstücke sowie Flüssigkeit. Mehr gab es nicht, aber das reichte um die jeweils 3,5 km dazwischen durchzulaufen (mit einer geschätzten pace von 6:10 oder schneller). Das reichte. Die Krämpfe kamen zwar immer wieder, aber ich hatte sie mit den Pausen unter Kontrolle und auf der letzten Runde musste noch zweimal aufs Dixie mit ordentlich mehr Metern. Egal. Die letzte Runde wurde es dunkel, trotzdem lief ich etwas zügiger. Inzwischen war die schwüle Hitze Geschichte. Nur nicht stürzen oder umknicken. Tolle Abschiedsrunde mit den Volunteers. Zieleinlauf mit Zug und noch vor den 14 Stunden meinen Traum erfüllt. Ein Jubelschrei und fertig. Dann noch einen Teilnehmer getröstet, der vor seiner letzten Runde abbrechen musste. Er hätte es nicht mehr geschafft vor dem cutoff die letzten 10km zu laufen.

Vorteil des für meine Verhältnisse ruhigen Marathons: ich konnte am nächsten Morgen die Treppen locker runterlaufen und auch jetzt habe ich nur Schwielen am Gesäß und etwas feste Schultern vom Radfahren (meine längste Strecke Rad ever). Auf Thoni Mara (Anzug) und Garmin (Uhr) bin ich gerade nicht so gut zu sprechen. Ansonsten bin ich extrem zufrieden und glücklich, dass ich es unter diesen widrigen Bedingungen hinbekommen habe. Von den 55 Startern und 1 Starterin auf der Starterliste kamen lt. Statistik nur 34 ins Ziel. Warum es nicht 35 sind weiß ich nicht, da 15 Minuten nach mir noch jemand kam. In der Statistik bin ich aber der Letzte. Egal. Ich habe es geschafft.

Als einer von dreien, die nur ein normales Rennrad mit Felgenbremsen und mechanischer Gangschaltung hatten. Ohne Trainingsplan. Mit nur drei Monaten echter Vorbereitung auf dem Rad und im Wasser (allerdings mit viel Tagesfreizeit). Mit sicherlich dem schlechtesten BMI von allen TeilnehmerInnen. Als einer der ältesten Teilnehmer (nur zwei ältere kamen - deutlich vor mir- ins Ziel).

Ich bin wirklich glücklich. Sportlicher Lebenstraum erfüllt. Mein Dank gilt nochmals allen, die daran beteiligt waren, die meisten von euch gehören dazu. Danke. Danke. Danke.


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