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Hotti

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Re: Hotti

Beitragvon Hotti » 05.07.2024, 21:29

Nachdenkliches oder über das Unglück, kein Glück zu haben

Wie so oft, wenn einem die Geistesblitze nicht schon am frühen Morgen aus allen Träumen reißen, sind immerhin die Nachrichten in den Zeitungen geradezu ein idealer Fundus. So auch heute, wenngleich sich aktuell alles um das Feierabend – Match Germany: España dreht, und es gibt rundum wohl kaum jemand, denen es gänzlich egal ist, wie die Partie endet, denn eines ist klar, einen Sieger gibt es auf jeden Fall. Also Spannung pur, selbst für Halbwissende.

Dieses Spiel ist das erste von vier, deshalb auch Viertelfinale, und die vier Sieger treffen dann im Halbfinale in zwei Spielen gegeneinander an, so dass sich die beiden Gewinner daraus dann endlich im Endspiel im Berliner Olympia-Stadion gegenüberstehen. 14. Juli, 21°° Uhr vormerken. Nix da, von wegen Tatort und so… Na ja, wahrscheinlich haben alle, bis auf diejenigen, denen das ganze Spektakel schnurzpiepegal ist, sowieso ihren Spickzettel neben den täglichen Speiseplanzettel oder an die Küchen-Pinwand geheftet.

Solche Ereignisse - und das nächste steht unmittelbar in Paris heran (na, macht es klick?) – heben die Stimmung und lenken tatsächlich vom alltäglichen Ungemach in aller Welt ab. Schlimm wie das oft genug ist, wenn uns nur missliebige Nachrichten erreichen, die niemand so ohne Weiteres verkraftet. Deshalb streichen wir auch den ersten Teil der Wortschöpfung „Miesepeter“, belassen es bei Peter und sind mit ihm weiterhin frohgemut. Und? Gute Laune ist ansteckend und weckt Optimismus.

Ääh, der Wortfüller, neuerdings ersetzt durch „jaaa“, das Vorgeplänkel soll eigentlich immer zum eigentlichen Thema führen. In Anbetracht der Übermacht in Fußballgestalt, bleibt kaum mehr anderes von Interesse übrig, über das zu schreiben lohnt. Journalisten können das. Sie packen immer irgendein Thema beim Schlawittchen und füllen Spalten, manchmal Seiten, schaffen Diskussionsgrundlagen oder reizen zu Protesten. Muss alles sein und ist gut für die Meinungsvielfalt. Nur bitte keine Klatsch- oder Boulevardpostillen. Das war mein Lückenfüller.

Jetzt hat es begonnen: eines der Spiele, auf die wir gewartet haben und auf das noch (hoffentlich) weitere folgen werden. Gerade ist Halbzeit = : =, noch kein Tor gefallen. Muss jetzt wieder hin zur Glotze. 2. Halbzeit hat begonnen. 1 : 0 für Spanien, trotzdem, ein Spiel auf Augenhöhe, keiner von beiden ist eigentlich überlegen und besser, aber Tor ist Tor. Und so geht es dem Sieg der Spanier immer näher bis zur 88 ½ Minute, ehe Deutschland den verdienten Ausgleich erzielt. 1 : 1, die Hoffnungen auf ein Weiterkommen steigen. Verlängerung. Wieder kein Vorteil für beide Seiten, nach 105 Minuten Teil 2 der Verlängerung. Es wird gekämpft bis zum Abwinken, Chancen hier und da. Und plötzlich, zwei Minuten vor dem Abpfiff, passiert das Unglaubliche, das Unfassbare, die Spanier erwischen einen Glücksmoment. Ein Spieler steigt wie ein Hochspringer empor und köpft das Runde in den deutschen Kasten 2 : 1. Nur noch 3 Minuten Nachspielzeit, noch zwei Möglichkeiten für Deutschland, aber das Quentchen Glück fehlte bis zum bitteren Ende. Deutschland verpasst das Halbfinale und ist draußen.

Muss ich jetzt noch weitersehen Frankreich – Portugal? Nein, muss ich nicht. Es ist, es war ein Spiel, das kann man verkraften kann und muss, weil es immer wieder ein Neues geben wird. Warten wir ab, wer 2028 die Nase vorn oder eben das besondere Glück haben wird, wenigstens immer ein Tor mehr als der Gegner gemacht zu haben.

Als Fazit ein Spruch von Christian Morgenstern über Glück und Unglück, der mir noch gut im Kopf klingt:

„Glück und Unglück wohnen eng beisammen, wer weiß schon immer sofort, ob ein Unglück nicht doch ein Glück ist?“ !

Nehmen wir es hin so wie die Lust, das Leben zu genießen.

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Re: Hotti

Beitragvon Hotti » 10.07.2024, 14:24

Die Voraussage

Noch immer dreht sich im Moment alles um Fußball, obwohl ich gar kein Fan bin. Das vierwöchige Spektakel mit so mancher Überraschung geht nun am kommenden Sonntag zu Ende. Noch aber ist das Ganze nicht entschieden, denn nach dem hochklassigen Spiel gestern mit Frankreich gegen Spanien, kann es heute nur noch drei Titelanwärter geben, denn heute Abend steigt England gegen die Niederlande. Ob der Sieger aus diesem Spiel allerdings den Iberern Paroli bieten kann, möchte ich bezweifeln. Und im Stillen denke ich, das Endspiel Deutschland gegen Spanien hat bereits stattgefunden. Wobei die echten, eingefleischten Kenner der Kicker-Szene sogar noch weitergehen: Hätte das Spiel nur noch ein paar Minuten länger gedauert, Deutschland hatte den Ausgleich zum 2 : 2 förmlich auf der Schuhspitze und beim dann fälligen Elfmeterschießen, das es leider, leider nicht gab, wäre unsere Mannschaft die Glücklichere gewesen. Bestimmt! Also, wer zweifelt noch daran, dass der eigentliche Europameister Deutschland heißen müsste? Es war demnach ein vorweggenommenes Endspiel, nur mit dem Ergebnis, dass „wir“ jetzt schon draußen sind.

Hätte, hätte, Fahrradkette, obwohl Herr Matthäus, der Exkickeraner, statt, hätte, hätte, wäre, wäre, gesagt haben soll. Wenn nun noch hinzugefügt wird, egal ob Madrid, London oder Den Haag Favorit ist, Hauptsache ist, dass jetzt Spanien gewinnt, denn gegen einen Meister verloren zu haben, ist doch ganz etwas anderes, als bereits nach dem Viertelfinale ausgeschieden zu sein.

Nun aber heute ab 21°° Uhr steht das Duell im Dortmunder Westfalen-Stadion im zweiten Halbfinalspiel heran, bei dem der Sieger den Einzug ins Berliner Olympia-Stadion feiern und dann -leider oder auch nicht – gegen Spanien verlieren wird.

Meine Voraussage kann deshalb nur lauten España. Na und, wer hat etwas dagegen? Wo sich doch Deutschlands Ballionäre längst an südlichen Stränden oder am Pool entspannen und von dort vielleicht das Meisterschaftsspiel per TV verfolgen. Wir werden sehen. Im Übrigen: Die Holländer können auch etwas am Ball. Bei Herrn Harry Kane , Münchener aus England, scheint die Torgefährlichkeit zur Zeit leicht gehemmt.

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Re: Hotti

Beitragvon Hotti » 12.07.2024, 13:27

Immerhin: Elfmeter

Nun spielt der Harry einmal nicht so gut, dann sagt so einer wie ich, Torgefährlichkeit zur Zeit eher mau. Und, bums, da kracht es im Gebälk, Kane, Harry, in Diensten des Bayern FC, jedoch in Auszeit für die englische Nationalmannschaft tätig, hat gerade einen Elfer versenkt und das gerade gegen die leicht favorisierten benachbarten Niederländer, die uns und Europa eigentlich mehr zugetan sein sollten, als die abtrünnigen englischen Inselbewohner. Da schmerzte das gleichlautende 2:1 ebenso wie das deutsche 1:2 gegen Spanien, denn schließlich zog das englische Mutterland des Fußballs in das Endspiel gegen Spanien ein, also ist Nederlands elftal ebenso draußen wie unsere Elf. Sonntagabend schlägt die Stunde der Wahrheit. Spanien – England. Ein Spiel um den dritten Platz, wie bei der WM, gibt es nicht.

Ja, der Elfmeter, ein übles Ding für die, gegen die es geht. Ein Segen für diejenigen, denen dadurch ein Tor beschert wird. Und wie so oft, gibt es darüber Streit, ob das auslösende Delikt, wirklich eins war. Zum Glück (oder auch nicht) ist der Schiedsrichter nicht mehr so ganz allein wie einstmals. Der Referee hat erstens seine zwei Assistenten: die Linienrichter. Einer läuft entlang der rechten, der andere auf der gegenüberliegenden linken Seitenlinie. Beide haben jeweils ein Handfähnchen bei sich und signalisieren damit Einwurf- und Eckballsituationen und noch viel wichtiger, die äußerst komplizierte Auslegung der Abseitsregelung und schließlich Foul- oder Handspiel bekommen mehr Gültigkeit durch die Anzeige des Schiedsrichterassistenten. Derweil sind die besagten Herren seit geraumer Zeit miteinander „verdrahtet“. Sie tragen jeweils ein „Headset“ und können sich dadurch untereinander verständigen. Und hilft das alles nichts, macht der „Schieri“ mit beiden Händen eine ausholende Bewegung, die einen Bildschirm symbolisieren soll. Der VAR, der Video-Beweis nagelt dann sozusagen die Entscheidung zur Tatsache.

Angeblich soll Fußball ein ganz einfaches Spiel sein, wie Spiele überhaupt. Diese Aussage glaubt inzwischen kein Mensch mehr. Und ob der Elfmeter gegen die „Oranjes“, der zum 1 : 1 – Ausgleich für England führte, tatsächlich ahndungsbedürftig war, bestreiten 17,7 Mio. niederländische Landsleute vehement. Dürfen sie, nur, es wird ihnen nichts nützen, das Endspiel am 14. Juli 2024 findet ohne sie statt.

Wir aber, die Sportbegeisterten, haben bereits den Terminkalender zur Hand. Nur noch ein paar Tage und die olympische Flagge wird in Paris entflammt. Bei einigen Wettkämpfen können wir mitreden, wir sind ja läuferisch vom Fach, bei anderen (u.a. neuen, wie Bergklettern) hingegen bräuchten wir wahrscheinlich die Hilfe der KI, ääh, der Künstlichen Intelligenz, die uns dann leise ins Ohr flüstern würde: „1 ½ Millimeter übertreten, Sprung ungültig.“

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Re: Hotti

Beitragvon Hotti » 14.07.2024, 20:19

Plagegeist(er)

Wir (alle?) lieben die Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Für die Vier finden sich jeweils Liebhaber*innen, Zweifler, Ablehnende oder die, die stets hinterm Ofen sitzen, kaum eine Meinung haben, zudem meist uninteressiert und sowieso gegen alles sind. Dann gibt es noch die 5. Jahreszeit, so in bestimmten Karnevalshochburgen etwa. Wir Berliner und meist auch Brandenburger sowie komplett ganz Norddeutschland können damit wenig anfangen.
.
Bleiben wir bei den durch Naturgesetze vorgegebenen jahreszeitlichen Veränderungen. Was wäre, wenn wir sie nicht hätten? Eiszeit, verbrannte Erde, Unwetter ohne Ende, Überschwemmungen, Hungersnöte, schließlich Existenzgefährdung, weil die Erde sich zur Unbewohnbarkeit gewandelt hat.

Soweit sind wir noch lange nicht und selbst augurische Götterwillensbekundungen, kämen sie heute noch vor, würden nur müde belächelt werden. Jedoch sind die Klima-Veränderungen inzwischen selbst abgebrühten Hinterwäldler*innen bekannt geworden. Aber der Vergnügungs- und Unterhaltungswelt tut das keinen Abbruch, im Gegenteil, sie versteht es meisterhaft, von Problemen abzulenken. Manche sagen ja: ein Glück! Allerdings sind es unzweifelhaft die wirklich schrecklichen Ereignisse auf unserem Planeten, zu denen die eigenen Bewohner maßgeblich beitragen. Von Kriegen, Umweltkatastrophen wissen wir. Für Erweiterung des Katalogs mit schädigend wirkenden Einflüssen reicht der Platz hier nicht aus. Deshalb habe ich mich vom Makrokosmos ablenken lassen und bin prompt beim Mikrokosmos gelandet.

Der Frühling ist abgehakt. War ja nicht berauschend. Die große Obsternte 2024 ist durch den Spätfrost im März in die Binsen gegangen. Die Blüten der Fruchtbringer erfroren oder die Insektenbestäuber waren aufgrund der niedrigen Temperaturen noch nicht flugfähig. Demnach keine heimischen Kirschen, Pflaumen und noch mehr Obstiges. Die Folgerung: Aha, höhere Preise.

Nun ist der Sommer in vollem Gange und eigentlich weiß niemand so recht, wo uns der Kopf steht. Alles auf einmal. Der Welt Unbill nimmt kein Ende, doch noch (hoffentlich) haben wir es gut, leisten uns Vergnügungen mit Spannung und Sport (EM, Tour de France, Olympia). Natürlich, der Knüller heute Abend Spanien – England. Was anderes als Spanien dürfte nicht auf dem Wunschzettel stehen, denn schließlich waren es die Südländer, die „uns“ im „vorgezogenen Endspiel“ den glücklichen Schneid abgekauft haben. Wir werden sehen. In knapp vier Stunden sind wir klüger. Haken dran.

Zurück zum Zeilentaktgeber, diesmal ausgeschrieben mit der Endung e r.

Heute am frühen Morgen, in Leipzig ansässig, ab in die Laufschuhe, wie immer sonntags. Der Weg führt meist durch den Auenwald. Wundervoll, flach, Wald, Wiesen, Äcker, Flüsse (Weiße Elster, Luppe, Nahle), Auensee, Tunnel, Brücken, Anhöhen, alles drin, wenn man will. Nur eines verleidete das freudige Unterwegssein. Invasionen dieser ekligen (spanischen) Nackt-/Wegschnecken, auch Kapuziner oder Lausitanische Schnecken genannt, verhinderten regelrecht kontinuierliches Laufen. Nicht nur, dass diese gefräßigen Kriecher ganze Gemüsekulturen den Garaus machen, sondern sich im hiesigen Wald- und Wiesengelände so zahlreich vermehrt haben, wie es nicht mehr tolerierbar ist. Eine Plage, wahrlich. Heerscharen von Igeln und Stockenten bedürfte es, um wieder ein Gleichgewicht der Natur herzustellen. Chemie, na ja, das lassen wir mal lieber.

Festzustellen war jedoch: kein Laufschritt war, wie sonst üblich, frei und Drauftreten oder die Schleimspuren zu ignoríeren, ganz zu schweigen hinsichtlich der von den unentwegten Kopulationsansichten der sich paarenden Zwitter (zweigeschlechtlich), waren keine Option. Was bleibt, ist der biologischen Forschung vorbehalten, um tatsächlich Abhilfe zu schaffen. Oder wünschenswert in dieser Hinsicht: ein knackiger Winter mit – 20 ° C, dann hätten wir mal für eine Weile Ruhe im Karton.

Was ich noch sagen wollte: Ab zum Fußball. In einer Stunde geht`s los. Wird ja Zeit. Und wer das erst morgen oder übermorgen liest, weiß, dass keine Nachricht so alt ist wie die Nachricht von gestern.

Horst
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Re: Hotti

Beitragvon Hotti » 16.07.2024, 16:48

Vorbei, vorbei – bis zum nächsten Mal

Etliche erlösende Stoßseufzer müssen gekommen sein, als das Endspiel um die Europäische Meisterschaft im Fußball zwischen Spanien und England zu Ende ging, und zwar ohne Verlängerung und ohne Elfmeterschießen. Alles in allem in 90 Minuten und ein paar Sekunden in der Nachspielzeit. 2 : 1, ein Ergebnis wie schon zigmal während dieser EM, und immer wieder waren es die Spanier, die die bessere Torausbeute hatten. Kein einziges ihrer sieben Spiele ging ihnen verloren. Wir erinnern uns an meine Weissagung? Und der Gewinner heißt…. Glück gehabt, muss man sagen. Die vermeintlich schwächeren Engländer kämpften wie die Löwen (logisch three lions) und selbst in der 90. Minute hätte der englische Ausgleich zum 2 : 2 möglich sein können, wäre da nicht noch ein stoppendes spanisches Abwehrbein dazwischen gewesen. Und das machte letztlich das Bessersein eben aus.

Aus, aus, aus und vorbei, aber wie schön, das Leben geht weiter. Es soll, es muss weitergehen, es war ja nur Spiel. Nun geht es in wenigen Tagen in vielen sportlichen Disziplinen um Gold, Silber und Bronze. Die vielfältig athletische Welt trifft sich in Paris und wir nehmen Anteil via Television. So manches Drama oder andererseits glanzvolles Abschneiden wird sich ereignen. Wahrscheinlich zittern allesamt mit.

Das Intermezzo im für mich fachlich so weit entfernten Fußball füllte eine Lücke, die alsbald geschlossen sein dürfte. Bei allen Laufwettbewerben können wir gewiss mitfachsimpeln und als Semi-Kenner*innen in der übrigen Leichtathletik sind wir der Materie auch nicht ganz fremd.

Also auf denn, der Sommer ist prall gefüllt mit Spannung, Unterhaltung, Vergnügen, Urlaub und, ja, es gibt auch reichlich andere, die für Bares täglich genügend Zeit und Mühe opfern müssen und sich an all den genannten Substantiven meist erst hinterher oder ganz nebenbei berauschen können. Sei es ihnen deshalb besonders herzlich gegönnt.

Horst

P.S. Übrigens wird Herrn Goethe sinngemäß die Aussage „Vorbei, vorbei, nichts ist vorbei, wenn man weiterhin darüber spricht“ zugeschrieben. Sicher hat er damit recht.
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