Es war ein sehr bewegendes Erlebnis und ein schönes Gefühl dabei gewesen zu sein. Aufgrund zeitlicher Probleme konnten nicht alle die gesamte Strecke laufen. 9 Ultras beschlossen dennoch alles zu Fuß zurückzulegen und für die Mrathonis quasi den symbolischen Staffelstab über die Gesamtstrecke zu tragen. Ich bin schon stolz, eine der 9 gewesen zu sein, wir waren nur zwei weibliche Wesen, Heike Pawzik und ich. Diese letzten etwa 50 km waren schon hart, wir haben da auch kaum noch Pausen gemacht.
Ich werde dieses Erlebnis insgesamt nie vergessen.
Hier ein paar Eindrücke:
http://picasaweb.google.de/Hoppelchen1/DOWNSYNDROMLAUF#Das Krötentier war eines von vielen vielen auf der Havellaufstrecke. War ja mitten in der Nacht und man musste sehr aufpassen, nicht draufzutreten.