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Laufkolumnen

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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Hübi » 14.09.2011, 22:22

Tetze hat geschrieben:Auch hier wäre wieder die Nennung des Namens gar nicht nötig gewesen, den "persischen Berglöwen" hätte jeder sofort anhand dieser lebensnahen Charakterisierung erkannt!!!
Wirklich wieder spitze Olli, ich glaube, ich werde die "MBZ" demnächst abbonieren! :biggthumpup:


Olli - du bist einfach Spitze! :clap: :ja: :win: :huldigen: :winkie:
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon spiridon » 20.09.2011, 12:21

Portrait Teil 6

Als Autor erlebt man so manches, erst recht wenn es um Sportler, genauer: Läufer geht. Aber an ein derartiges Erlebnis kann sich MBZ (Marathon Best Zeit) nicht erinnern. Wir besuchen Markus Schnelle, einen der talentiertesten Läufer der LT Bernd Hübner.

Was geht einem als fiktiver Journalist nicht alles durch den Kopf, wenn man sich auf den Weg zu einer Homestory macht und über einen talentierten Läufer mit dem Nachnamen Schnelle berichten soll. Die Überschriften stehen vorher schon fest, den Plattitüden sind keine Grenzen gesetzt: „Der Name ist Programm“, „Der schnelle Schnelle“ oder „Keiner ist schneller als Schnelle“. Und dann kommt alles ganz anders…

Wir haben uns in Kleinmachnow verabredet, bei Markus zuhause. Schon Sekunden nach dem Klingeln öffnet mir seine Frau Nadine die Tür und bittet mich herein. Ich solle schon mal durchgehen, Markus würde im Garten warten. Auf dem Weg dorthin komme ich an der Küche vorbei und sehe eine Gestalt vor dem Kühlschrank hocken. Täusche ich mich da, oder sehe ich Markus von hinten, wie er sich ein Stück Kuchen herausnimmt? Unmöglich, denn kaum richte ich meinen Blick voraus in den Garten, liegt er vor mir im Liegestuhl und sonnt sich. „Ein herrliches Wetter“, begrüßt er mich, „ich war heute Vormittag schon 20 km laufen und könnte glatt nachher noch eine Runde drehen!“ So kennen wir ihn, immer ambitioniert, voller Tatendrang, seine Bestzeiten sprechen für sich und sind für andere Ziel und Traum zugleich. „Was willst Du denn schreiben?“, fragt er. Ich hatte einen Plan: Natürlich wollte ich über den anstehenden Marathon, seine Vorbereitung oder seine Ziele für die Zukunft mit ihm sprechen, als sich die Terrassentür öffnet und ein zweiter Markus mit einem Stück Pflaumenkuchen auf einem Teller vor mir steht. „Möchtest Du auch ein Stück, hat Nadine selbst gebacken!?“. Ich kann es kaum fassen: Während der eine Markus vor mir im Liegestuhl liegt, verputzt der andere Markus gerade die ersten Bissen. Bevor ich reagieren kann, folgt schon die Erklärung: „Ich wusste, dass es irgendwann herauskommt. Wir laufen natürlich beide, sonst würde ich das enorme Trainingspensum gar nicht schaffen!“, erläutert der Markus im Liegestuhl. „Ja, du musst dir unsere Trainingspläne mal anschauen, das schafft keiner alleine, nicht mal Jan oder Peter B.!“, schiebt der andere Markus entschuldigend hinterher, während er beschämt den Kuchen runterschluckt.

„Na gut“, beginne ich und will es jetzt wissen, „wer von euch ist denn nun in Hamburg bei der Hitze vor einigen Jahren so eingebrochen?“ „Das war ich!“, murmelt der Markus, der gerade den Kuchen verputzt. „Mir liegt die Wärme nicht, und dann schmeckt es mir auch einfach zu gut. Ich würde ja gern noch ein paar Kilo abnehmen…“ „Ach, lass das mal“, zwinkert mir der Markus aus dem Liegestuhl verständnisvoll zu, „Du brauchst das einfach.“ Meine Gedanken beginnen zu kreisen. Völlig unerklärlich erschien es mir, wie dieser Power-Läufer in Hamburg beim Marathon seit Jahren seine Zeiten verfehlt, hier in Berlin im Herbst aber regelmäßig Bestzeiten aufstellt. Wärme liegt Markus nicht, das war vorher schon klar. Aber diese krassen Einbrüche, die blieben immer ein Rätsel. Nun erklärt sich auch, weshalb er beim Halbmarathon im April nach wenigen Kilometern nahe dem Schloss Charlottenburg schon völlig entkräftet auf Peter B., Uwe und mich wartete. Eigenartig, an dieser Stelle kommt doch Markus sonst gerade erst ins Rollen, dachten wir uns damals. Wer ahnte denn, dass es zwei von der Sorte gibt und wir an diesem Spätvormittag auf den zweiten Markus trafen. „Und wer von euch schwänzt immer das Lauf-ABC?“ Schon als die Frage gestellt war, bemerke ich, wie überflüssig sie war. Es gibt also Markus und seinen „inneren Schweinehund“, in diesem Fall aber aufgeteilt in zwei Personen, die es sich abseits der Stadt – und nur da fällt es nicht so auf – gemütlich eingerichtet haben.

Ich erfahre schließlich noch, dass der Markus, der mir bei meinem Lauftraining auf der Krone gelegentlich auf dem Fahrrad begegnet, immer der Markus ist, der das Stück Pflaumenkuchen, dass er mir vorhin zur Begrüßung angeboten hat, soeben auch noch gegessen hat. „Na, der fleißige Markus hat ja vielmehr Disziplin als ich“, verrät er, „der wäre doch gelaufen und nicht gemächlich Fahrrad gefahren.“ Auch beim Intervalltraining am letzten Mittwoch schauten auf dem Kronprinzessinnenweg viele verwundert, dass Markus seinen Laufpartner Jan so einfach „ziehen“ ließ. Auch hier war natürlich der zweite Markus unterwegs, der auch nur daran zu erkennen war, dass es ihm scheinbar nichts ausmachte, die „gemütliche“ Runde mit Peter B. zu laufen. Dass mir das nicht aufgefallen ist.

Was der vorbildliche Markus mir aber nicht verraten hat war, dass sein Schweinehund-Ebenbild auch noch für das Verpassen der Anmeldung zum London-Marathon 2012 verantwortlich ist. Seine Frau Nadine erzählt schließlich, während sie die ersten Würstchen auf den Grill legt, dass der zweite Markus immer wieder beteuerte und versicherte, man hätte noch unendlich viel Zeit damit - bis es schließlich zu spät war. Als der fleißige Markus es schließlich selbst in die Hand nahm, waren die Startplätze vergeben. „Ich war einen Tag zu spät, meinte die Frau im Reisebüro!“, erklärt er enttäuscht. Zu gern wäre er im Olympia-Jahr in London gestartet. Aber nachtragend ist er seinem Schweinehund nicht, und er hat auch schon die Entschuldigung für ihn parat: „Der läuft halt nicht so gern!“

Das kann man von ihm nicht behaupten. Trainingsumfänge jenseits des Großteils der Lauftruppe und ein deutlich anderes Tempo machen ihn schon gemeinsam mit seinem neuen „Spezi“ Jan zu einem gefürchteten Duo auf den Laufstrecken. Und sollte es einmal nicht so laufen wie gewünscht, weiß man ja nun, wer da im Startblock stand.

Nach einigen leckeren Würstchen, es blieben tatsächlich welche für den Autor übrig, und einer netten Plauderei über Themen wie „Wer kümmert sich um die beiden Kinder während des umfangreichen Trainings?“ oder „Warum nur einmal am Tag trainieren, wenn man 24 Stunden Zeit hat?“ verabschiede ich mich. Das war wirklich ein verblüffender Nachmittag bei den Schnelles. Als mich Nadine zur Tür bringt, macht sie ihrem Herzen doch noch Luft: „Es ist schon nicht immer einfach mit den beiden. So wie das heute abgelaufen ist, ist es nicht immer. Die haben sich echt zusammengenommen, meistens liegen sie sich aber in der Wolle wegen ihrer Trainingspläne. Und wenn dann die anvisierten Zeiten nicht stimmen…“ „Das wird schon dieses Jahr“, versuche ich ihr Trost zu spenden. Wen von den beiden werden wir beim Berlin-Marathon sehen?

Olli
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Tortellini » 20.09.2011, 14:13

Ein großes Dankeschön an die MBZ, die endlich das Geheimnis um die schnellen Schnelles gelüftet hat.
Ich hab es eigentlich schon immer gewusst! Das erklärt nun auch, warum nach dem HH-Marathon 2010 der eine Markus schon längst mit seinen beiden Kindern im Pool unseres Hotels gebadet hat, und schon wieder im Begfriff war, das gemeinsame Poolbad zu beenden, während wir völlig erschöpft gerade erst dort eintrafen.
Vermutlich läuft auch Freitags immer der eine Markus zuerst an uns vorbei, während der zweite Markus zur gleichen Zeit aus der Gegenrichtung startet um so zu tun, als komme er uns schon wieder entgegen. Und das rote Blinklicht seiner Stirnlampe im Winter, das sich immer weiter von uns entfernte??? Hmmm..., bestimmt hatte der andere Markus ihm ein Fahrrad auf der Krone hingestellt. :icon_wink:
Gruß
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Tetze » 20.09.2011, 14:34

Schnell, schneller, die Schnelles...
Das Geheimnis ist gelüftet, danke Olli!!!
Wir wurden dazu geschaffen, lang und ausdauernd zu laufen. Dafür zu trainieren ist keine Strafarbeit und weder künstlich noch unnatürlich. Es ist der Kern unseres Seins!
(aus Faszination Marathon/Kathrine Switzer)

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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Hübi » 20.09.2011, 15:07

Wieder einsame Spitze, Olli. :freu:
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Peter B. » 20.09.2011, 21:28

Ich habe mich schon gewundert, dass ich schon mal (eher selten) mit Markus auf der Krone zusammen
laufen durfte! Es war wohl dann der andere Markus. :gruebel:
Eine wirklich tolle Kolmne, Olli. :zustimm:

Gruß Peter
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Schlachtensee-Runner » 21.09.2011, 10:53

Olii,

danke für dieses Meisterwerk in Sachen "Kolumnensport"!!!!
Mal sehen, ob einer der beiden Schnelles sich heute am Mommsen blicken läßt :icon_wink:

Bis später zu 7x600
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon spiridon » 28.03.2012, 10:40

Wenn man dem Volksmund glauben schenken dürfte, so wäre euer im vergangenen Herbst so beliebtes (fiktives) Laufmagazin MBZ (Marathonbestzeit) dem „Mann mit dem Hammer“ begegnet. Eben ging es ihm noch gut, wenige Augenblicke später war es am Ende. Doch weit gefehlt. In unregelmäßigen Abständen, zum Berlin-Marathon hin dann auch wieder regelmäßig, wird es sich mit einigen Themen des Laufsports, unserer Lauftruppe im Allgemeinen und einigen unserer Spezies im Besonderen beschäftigen.

Nach Wettkämpfen, insbesondere nach verfehlten Zielen, Zeiten und Träumen, hadern wir mit uns. Wo haben wir die entscheidende Zeit „liegen gelassen“ und warum? Wie hätte ich meine Traumzeit doch erreichen können und – selbst wenn die Marke unterboten wurde – wie wäre es noch besser gegangen? Man kommt dabei zu manch logischer Schlussfolgerung, zuweilen aber auch zu ganz absonderlichen Gedanken. Und so traf sich unsere MBZ mit einem Mann, der in der jüngsten Vergangenheit in unserer Lauftruppe Bernd Hübner eine Marktlücke entdeckt hat. Das folgende (nicht ganz ernst gemeinte) Interview führten wir mit ihm am Rande des Mommsenstadions, wenige Tage vor dem Start zum Berliner Halbmarathon 2012.

MBZ: In der Lauftruppe Bernd Hübner geht das Gerücht um, ganz offen spricht es ja niemand aus, dass sie eine Marktlücke im doch schon sehr ausgereizten Bereich an Läufer-Accessoires entdeckt haben. Worum handelt es sich da?

Anonym: Bei mir können die Sportler Ausreden buchen! Zuerst war es bloß so eine Idee, eher ein Gag. Aber als ich spürte, dass da tatsächlich Interesse daran bestand, habe ich es natürlich intensiviert.

MBZ: Das klingt wirklich ungewöhnlich.

Anonym: Es klingt in erster Linie erst einmal banal, weil natürlich jeder denkt: Na, das kann ich allein, da komme ich doch selbst drauf.

MBZ: Ist es nicht so? Ich hatte beispielsweise in der letzten Woche eine starke Erkältung und vorgestern noch ein anstrengendes Bergtraining!

Anonym: Nicht in der speziellen Form, in der ich es betreibe und anbiete. Natürlich, auf die banalen Dinge kommen die Leute selbst: Es war wieder mal viel zu warm, die Strecke war falsch vermessen, viel zu lang oder es war beim Start einfach zu voll, ich konnte nicht überholen und habe deshalb wertvolle Zeit verloren.

MBZ: Und was ist das besondere bei Ihnen?

Anonym: Ich beobachte die Leute vorher genau, manchmal über Monate hinweg, ich höre zu, was sie so erzählen und mache mir akribisch Notizen. Sie glauben gar nicht, was man da so über die Läufer erfährt. Hängen sie sich mal an eine Laufgruppe, wenn z. B. ein 32-Km-Trainingslauf an einem Sonntag ansteht. Ab Kilometer 25, wenn die Kraft schon so ein wenig nachlässt, wissen die meisten aus der Truppe schon gar nicht mehr so genau, was sie einem alles erzählen. Nein, keine Beziehungsgeschichten, aber so ihr Leid. Das kann körperlicher aber auch mentaler Natur sein. Schwupp notiert, ausgewertet, gespeichert und später als Ausrede wieder angeboten. Ganz auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Einzelnen zugeschnitten.

MBZ: Und dafür zahlen die Leute?

Anonym: Das gibt untereinander natürlich keiner zu. Und wenn sie beispielsweise den langen Tetze fragen oder Uwe XXS, die werden das natürlich immer abstreiten. Aber auch Peter B., so eine Art Gentlemen in der Gruppe oder der Meister des Lauf-ABC, Torsten, gehören dazu. Also Leute, von denen man das nie vermuten würde. Es handelt sich um eine Art geschlossenes System. Jeder weiß oder zumindest ahnt es vom anderen, aber keiner wird sich öffentlich dazu bekennen. So funktioniert es, und die Hemmschwelle sinkt bei einigen, glauben sie mir.

MBZ: Das klingt ja wie beim Doping!

Anonym: Hier wird nun wirklich keiner betrogen. Es wird nur etwas „geflunkert“ – und der entscheidende Unterschied zum Doping ist ja auch, es geschieht erst nach dem Wettkampf.

MBZ: Wenn ich nun eine Ausrede für den Halbmarathon buchen würde, wie würden sie mich da beraten?

Anonym: Na, zum Beispiel würde die Geschichte vom „Mann mit dem Hammer“ ausscheiden, der lässt sich beim Halbmarathon nicht blicken. Aber ein Blick in den Wetterbericht reicht zum Beispiel aus: Es wird nicht zu warm, eher ideal für Läufer, aber der Wind könnte hinderlich sein. 21 km bei Gegenwind können schon entnervend sein. Oder: Hatten sie nicht ein schweres Bergtraining, unmittelbar nach ihrer Erkältung?

MBZ: Ja, wunderbar. Vielen Dank, das klingt plausibel! Oh, muss ich dafür jetzt was zahlen?

Anonym: Nein, nein – ist schon in Ordnung.

MBZ: Haben sie hier mal eine besondere Anekdote für uns?

Anonym: Wenn man sich so intensiv mit den persönlichsten Dingen des Sportlers beschäftigt, die er einem, wenn auch manchmal unbewusst, anvertraut, herrscht so eine Art unausgesprochene Verschwiegenheitspflicht. Das ist wie beim Arzt. Nur so viel: Manchmal kommen die Läufer zu mir, klagen über den harten Winter und Erkältungen – nur um wenige Sekunden später eine Ausrede zu buchen. Da habe ich manchmal schon ein schlechtes Gewissen. Dafür gibt es im Gegenzug aber auch Rabatte oder günstige Jahresabos.

MBZ: Gibt es denn mal eine außergewöhnliche Ausrede oder etwas Neues in ihrem Angebot?

Anonym: Selbstverständlich, ich muss da immer tagaktuell und kreativ sein. So wird zum Beispiel heute in einer großen Berliner Tageszeitung eine Laufstrecke empfohlen, die um den Pechsee verläuft. Die muss man in den nächsten Tagen nur einmal ablaufen. Was glauben sie, wie man da am Sonntag Eindruck schindet: „Kein Wunder, dass es mit meiner Zeit nicht geklappt hat, ich bin ja vorgestern noch um den Pechsee gelaufen!“. So etwas muss man erstmal aufspüren. Mehr will ich aber nicht verraten, das müssen sie verstehen.

MBZ: Vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch.

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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Hübi » 28.03.2012, 11:26

@Olli: Spitzenmäßig! :freu: :lacher:

Ich bin für den HM gut vorbereitet! :icon_wink: :icon_lol: :ja:
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Re: Laufkolumnen

Beitragvon Tortellini » 28.03.2012, 12:55

Wo ist dieser "Pechsee" nochmal? :icon_wink:

Ach, was würde ich dafür geben, diesen "Anonym" mal kennen zu lernen.
Danke an die MBZ für diesen tollen Bericht! :clap:
Gruß
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