Liebe Freunde des PWL,
gestern (ja gestern bei dem Sch...wetter) war ich mit Kai von ABC-Zentrum (er auf dem Rad und ich laufend) im Plänterwald unterwegs. Ich habe ihm nochmal die genaue Strecke gezeigt, damit nicht nochmal so ein Durcheinander wie vor kurzem passiert und die richtige Strecke gefunden wird. Es hat trotz des Wetters Spaß gemacht und Kai kennt jetzt auch das Kap der Guten Hoffnung wobei das gestern noch ganz gut zu umschiffen war. Aber die Füße werden schon ordentlich durchweicht auf der Strecke, das kann ich versprechen.
Wir waren auch deshalb unterwegs, um zu sehen ob man die Strecke durch offizielle Vermessung bestzeitentauglich bekäme. Also die Runde ist leider noch immer nicht 5 km lang und so kann man durch Verlegung Start-Ziel wie bislang üblich wieder nur die 5er Runde über die richtige Länge laufen. Für alle anderen Strecken wär es zu umständlich, müsste ja jede Distanz woanders starten.
Wir hatten aber am Abend eine Idee, wo man die fehlenden zirka 90 Meter herbekäme. Nämlich durch ein kleines Pendelstück kurz nach Kilometer 1, dort wo man eigentlich um die Kurve links läuft. (Ich glaub da war früher der Eingang in den Kulturpark) Einfach ein Stück geradeaus weiter in den Weg dort rein und zurück. Leider bremst das sehr. Manche kennen das noch vom Wuhlheidelauf damals. Für den nächsten Lauf ist die Vermessung sowieso nicht mehr zu schaffen. Aber vielleicht für später. Aber hier mal meine Frage: ist das sinnvoll? Wollen das die Läufer? Lohnt das? Es wird für die meisten eine schöne Gelegenheit für einen Trainingslauf bleiben, wie ich vermute. Und jeder wusste ja um die Strckenlängen bislang.
Ich bin mal gespannt.









